Damit Sie mit Ihrer Webpräsenz das angestrebte Ziel erreichen können, muss sie selbstverständlich bekannt sein und sich zudem denkbar einfach in den Weiten des Internets finden lassen. Allerdings reichen gute Platzierungen bei den gängigsten Suchmaschinen und hohe Besucherzahlen nicht aus, um erfolgreich zu sein, zumal es einen Unterschied macht, ob Ihre Besucher am Beispiel eines Onlineshops nur einen kurzen Blick riskieren oder tatsächlich zum Kunden werden. Daher verdient neben einer ganzheitlichen Marketingstrategie und der Suchmaschinenoptimierung vor allem auch die sogenannte Conversion Optimierung Ihre Aufmerksamkeit.

Vorab ist anzumerken, dass eine Conversion Optimierung nicht nur für Onlineshops respektive gewerbliche Internetpräsenzen im Allgemeinen, sondern letztendlich für alle Betreiber von Internetseiten, die möglichst viele Besucher dauerhaft an sich binden möchten, interessant ist. Um aber allein der leichteren Verständlichkeit wegen beim Beispiel des Onlineshops zu bleiben, versteht man unter Conversion vereinfacht ausgedrückt den Punkt, an dem aus einem einfachen Besucher ein tatsächlicher Kunde wird. Dabei lässt sich tendenziell zwischen einer Conversion in Bezug auf einen einmaligen Spontankauf oder bezüglich einer optimalen Kundenbindung unterscheiden, obgleich im Idealfall selbstverständlich beide Ziele erreicht werden. Wobei anzumerken ist, dass eine sinnvolle Conversion Optimierung genau genommen schon lange vor der eigentlichen Kaufentscheidung ansetzt, zumal Ihre Internetpräsenz aufgrund der Schnelllebigkeit des Internets bereits auf den ersten Blick das Interesse des Besuchers wecken muss, da er sonst erfahrungsgemäß sofort nach einer Alternative sucht, sodass es nicht zu einer Conversion kommt. Da Sie in der Regel zudem nur eine einzige Chance haben, einen Besucher für sich zu gewinnen, sollten Sie sich lieber direkt an einen versierten Experten wenden, zumal es keine allgemeingültige Faustformel für eine erfolgreiche Conversion Optimierung gibt. Damit ist gemeint, dass eine stimmige Conversion Optimierung stets nach individuellen Lösungen, die perfekt auf die jeweilige Internetpräsenz und die genauen Ziele, die mit ihr erreicht werden sollen, abgestimmt sein müssen, verlangt.
Auch wenn die Conversion Optimierung nach individuellen Lösungen verlangt und es zudem einen Unterschied macht, ob die zu optimierende Internetpräsenz bereits online ist oder sich noch in der Entstehung befindet, hat sich in der Praxis dennoch eine allgemeingültige Vorgehensweise, die sich in fünf Phasen unterteilen lässt, etabliert. Diese Phasen sind zunächst die Analyse, auf die eine darauf basierende Hypothese und Planung folgt. Wichtiger Bestandteil der „Analysephase“ ist, dass zunächst einmal die eigentlichen Ziele, die mit der Internetpräsenz und mit der Conversion Optimierung erreicht werden sollen, geklärt werden. Auch die Frage nach der vermeintlichen Motivation und der Erwartungshaltung der potenziellen Besucher wird behandelt. In Bezug auf die Erwartungshaltung der Besucher wird neben dem Content respektive Inhalt selbstverständlich auch ihre Optik und Bedienbarkeit der Webpräsenz behandelt, zumal der erste Eindruck zählt und sich potenzielle Kunden durch eine unüberschaubare Strukturierung sowie unzugängliche Bedienung leicht abschrecken lassen. In der dritten Phase werden verschiedene Optimierungskonzepte erarbeitet. In der nächsten Phase werden die zuvor erarbeiteten Konzepte weitreichenden Tests unterzogen. In der finalen Phase werden abschließend alle Konzepte, die sich bei den Tests als praktikabel erwiesen haben, realisiert.
Abschließend ist darauf hinzuweisen, dass es sich bei der Conversion Optimierung nicht um einen einmaligen Vorgang, sondern eher um einen fortlaufenden Prozess handeln sollte, da Optimierungen, mit denen sich der erhoffte Effekt heute noch erzielen lässt, morgen schon an Wirkung verloren haben könnten. Daher legen erfahrende Conversion-Spezialisten in der finalen Optimierungsphase bereits die Grundsteine, auf die kommende Optimierungen aufgebaut werden können.