Es ist immer noch einigen unklar, was für ein Unterschied zwischen “Link” und “Backlink” besteht. Deshalb hier die Antwort:
Eine auf der eigenen Seite einbettete Verknüpfung zu einer anderen Website nennt sich “Hyperlink” und “Link”. Diese Verlinkungen sind aus Sicht des Webseitenbetreibers also “ausgehend”, es ist ein Verweis oder eine Verbindung nach draußen.
Ein Backlink ist dagegen ein “Rückverweis”, also eine Verknüpfung einer anderen Seite auf die eigene. Aus Sicht des Webseitenbesitzers kommt diese Verbindung zurück, sie ist also “eingehend”.
In Verbindung mit der Suchmaschinenoptimierung sind Backlinks enorm wichtig, denn solche Rückverweise sehen Suchmaschinen als Empfehlungen an. Je mehr Backlinks, umso besser. Sind die Backlinks dann noch qualitativ hochwertig, ist es noch besser!
Weihnachten steht vor der Tür und bietet dem Onlinemarketing neue Möglichkeiten. Internetuser gehen verstärkt auf die Suche nach Produkten rund ums Fest.
Es wird für Sie ein Vorteil sein, wenn Sie in Ihre Keywordliste auch saisonale und regionale Begriffe, die in diesem bestimmten Zeitraum vermehrt gesucht werden, integrieren. Dies muss nicht nur zu Weihnachten geschehen, sondern kann auch flexibel auf andere Ereignisse angewandt werden: beispielsweise auf Urlaub, Schulanfang, Grippewelle, Feiertage, jährliche Messen und Events oder regionale Ereignisse wie Konzerte, Oktoberfest, Landesgartenschau, Stadtfeste usw.
Ob es sich für Ihre Website lohnt, einzelne Seiten auf solche regionalen oder saisonalen Keywords zu optimieren, müssen Sie individuell entscheiden. Für das Suchmaschinenmarketing ist das vorübergehende Hinzufügen aber auf jeden Fall eine hervorragende Möglichkeit, weitere Kunden anzusprechen und mehr Traffic auf der Website zu erzeugen.
Fangen Sie rechtzeitig mit der Optimierung und Kampagnenerstellung an, denn Google und andere Suchmaschinen brauchen Zeit, um die neuen Seiten oder Wörter zu indizieren.
Mit “Gesponserten Videos” führt Google im Oktober 2009 ein weiteres Werbeformat in Deutschland ein, um neue Besucher zur Website zu führen. Der größte Suchmaschinenbetreiber Deutschlands verbindet somit die präzisen Möglichkeiten der AdWords Kampagnen mit der Bekanntheit des häufig genutzten Videoportals YouTube.
Über die Adwords Benutzeroberfläche von Google können Werbetreibende nach Keywords ausgerichtete Kampagnen erstellen. Diese werden nach Performance (CPC, Preis-pro-Klick) abgerechnet. Ähnlich wie bei AdWords-Anzeigen bezahlen Werbetreibende nur für ihre gesponsertes Videos, sobald ein Nutzer auf die Anzeige klickt.
„Mit über einer Milliarde Videos, die täglich auf YouTube angesehen werden, gibt es ein riesiges Potential für Werbetreibende, ihr Publikum zu finden. Gesponserte Videos wandeln dieses Potential nun in Realität um, indem die Präzision von AdWords mit den Möglichkeiten von YouTube kombiniert wird. Jeder kann gesponserte Videos einsetzen, um mit einer Anzeige das richtige Publikum zur richtigen Zeit zu erreichen – vom kleinen Unternehmen, das ein neues Produkt auf den Markt bringen will, über das Filmstudio, das auf einen spannenden neuen Filmtrailer aufmerksam machen will, bis zu bekannten Markenherstellern, die die Effektivität neuer Werbespots testen wollen.“ erklärt Thomas De Buhr, Head of Media Solutions, Google Deutschland.
Google Analytics ist ein kostenloses Trackingsystem, mit dem Sie den Traffic auf Ihrer Website beobachten und messen können. Sie erfahren dabei, von welcher Internetseite der User zu Ihrer Seite fand, wo ungefähr sein geographischer Standort liegt, wie lange er auf den einzelnen Seiten verweilte, welchen Browser er nützt, über welchen Suchbegriff der Besuch erfolgte, usw.
Seit einiger Zeit haben die AdWords Accounts bei Google ein neues Interface mit verbesserten Features. Damit man als Werbetreibender im Internet weiterhin klar kommt, hat Google die Neuerungen und Vorteile der Benutzeroberfläche zusammengefasst. Ihr könnt sie hier downloaden: Neues Google AdWords Interface
Es kommt nicht immer darauf an, dass Ihre AdWords Anzeige die oberste Postion, also Rang 1 einnimmt. Sicher, diese Anzeige wird dort öfters angeklickt und erzielt mehr Conversions, verursacht aber auch mehr Kosten. Immer mehr User klicken automatisch und ohne Überlegung auf das Topranking, finden dann nicht konkret das, was sie suchen und ziehen enttäuscht von dannen. Andere potentielle Kunden schauen sich die Textanzeigen konzentriert durch und entscheiden sich dann für die passendste Anzeige, egal ob sie auf Platz 2, 4 oder 6 rankt. Die Coversionraten (Conversions / Klicks) werden somit kaum vom Ranking der Anzeige beeinflusst. Dies bestätigt auch Hal Varian, Spezialist für Google AdWords, siehe Google AdWords Blog.
Interessante Kurzstatements von Lars Lehne, Country Director bei Google Germany.
In wenigen Sätzen erklärt er, warum und wie Onlinemarketing gerade für mittelständische Unternehmen interessant wird.
Jeder, der sich mit Google AdWords befasst und dieses System als Onlinemarketinginstrument benutzt, sollte auch wissen, welche Faktoren Einfluss auf das Ranking der AdWords Anzeigen haben.
Wie kann man mit geringeren Preisen Topplatzierungen bei AdWords erzielen?
Kommt es nur darauf an, welchen Klickpreis man bereit ist zu bezahlen?
Wie setzt sich der Qualitätsfaktor zusammen?
Diese und weitere Fragen beantwortet Googles Chief Economist Hal Varian in einem kurzen Video. An klaren Beispielen erklärt er auf hervorragende Weise das nicht ganz leichte Rankingverfahren von Google AdWords. Der Clip ist auf englisch und dennoch leicht verständlich.
In Verbindung mit Suchmaschinenmarketing wurde in diesem Blog bereits öfters der Begriff “Landing Page” erwähnt. Was genau versteht man unter dieser Seite?
Die Landing Page ist die Zielseite, auf der ein Besucher landet, wenn er über ein Werbemedium (z.B. Banner, AdWords Textanzeige, etc.) zum Internetauftritt findet. Diese Landing Page wird unter Berücksichtigung von SEO Kriterien optimiert und soll auf Suchmaschinenergebnisseiten besonders gute Ergebnisse erzielen.
Häufig wird der Begriff Landing Page auch als Brückenseite oder Doorway Page verwendet. Es soll also eine Seite sein, über die der User zum Gesamtauftritt findet. Auf dieser Brückenseite bindet man den Besucher, bietet ihm klare Informationen und fordert ihn bestmöglich zum Handeln auf.
Die Landing Page sollte den Content enthalten, der auf dem Banner oder der Textanzeige auch angepriesen wurde. Achten Sie somit immer darauf, bei AdWords Kampagnen Keywords, Textanzeigen (Überschrift und beschreibender Text) und Landing Page miteinander abzustimmen.