OSW Werbeagentur

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Monatsarchiv für Januar 2010

bookway ranking steigt

Mittwoch, den 27. Januar 2010

Bookway ist eine neue Internetplattform, auf der man Bücher online bestellen und auch ausleihen kann. Bei der Entwicklung dieses Online-Shop achtete die OSW Werbeagentur auch darauf, grundlegende Maßnahmen der Suchmaschinenoptimierung umzusetzen. Hierbei wurden sowohl Onpage- aber auch Offpageoptimierungen durchgesetzt.

Nach wenigen Monaten sieht man erste Ergebnisse:

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Dienstag, den 26. Januar 2010

“Digital Natives” und “Digital Immigrants”

Dienstag, den 26. Januar 2010

In der Studie “Media 2020″ prognostiziert die Agentur Mediacom, dass sich im Jahr 2017 das Verhältnis von “Digital Natives” zu “Digital Immigrants” umkehrt.

In Deutschland leben dann mehr “Digital Natives” als “Digital Immigrants”.

Digital Natives sind die Personen, die mit Web, Mobiltelefonen und Online-Medien aufwuchsen, während Digital Natives die Personen sind, die nur mit klassischen Medien wie Zeitung und Fernsehen groß wurden.

So ist abzusehen, dass sich auch der Stellenwert der Werbung ändert. Bei jüngeren Generationen wird die Aussage der Werbung immer unbedeutender, auch das Vertrauen in Unternehmen wird niedriger bewertet werden. Die Empfehlungen von Freunden von Bekannten werden hingegen immer mehr geschätzt.

So kann es auch dazu kommen, dass Mailing und E-Mail Newsletter nachfolgende Generationen nicht mehr überzeugen. Es wird immer wichtiger werden, mit anderen Menschen in kürzester Zeit in Dialog zu treten und Empfehlungen zu sammeln.

Dies bedeutet auch für Unternehmen neben Budgetumschichtungen ein Wandel im Marketing. Social Media wird immer mehr dazu genutzt werden, um kurzfristig Aufklärung zu betreiben und Empfehlungen zu verbreiten oder zu erhalten. Facebook, Twitter, Xing … Social Media boomt!

vgl. absatzwirtschaft 1/2-2010, S. 22,23

Lustiger Werbespot von Audi

Dienstag, den 26. Januar 2010

Die perfekte Headline

Dienstag, den 26. Januar 2010

Headlines sind Teaser, Hingucker, Aufmerksamkeitserreger. Was auch immer, sie sind wichtig und man muss wissen, wie sie den meisten Erfolg erzielen.

Hilfreich sind dabei 4 Us: Urgent, Ultraspecific, Useful, Unique

Diese einfachen und klaren Aspekte sollten durch jede Headline bestmöglich abgedeckt werden. Anwendbar ist dies auch auf Headlines im Inahaltstext von Webseiten oder in Überschriften von AdWords-Anzeigen.

Urgent:
Suggerieren Sie dem Leser, dass er diese Information nicht verpassen darf. Es ist das beste, wenn er es jetzt liest und nicht später.

Ultraspecific:
Machen Sie darauf aufmerksam, dass der Lesende genau das liest, was in interessiert und was er braucht. Er muss klar erkennen, um was es geht.

Useful:
Der User muss erkennen, dass die Headline auf weitere nützliche Informationen hinweist. Der Nutzen muss herausstechen, nicht die Werbung.

Unique:
Immer wieder ist Einzigartigkeit wichtig, um sich zu differenzieren. Auch in Überschriften. Der Lesende muss sehen, dass er die Informationen nur hier erhält.

Hält man diese vier Richtlinien einigermaßen ein, ist der Erfolg absehbar.

Lustiger Werbespot von Jim Beam

Montag, den 25. Januar 2010

“Simple sells”

Montag, den 25. Januar 2010

Im Marketing hieß es lange “Sex sells”, doch nun scheint sich ein Wandel bemerkbar zu machen. Immer weniger locken erotische Bilder und Botschaften. Aufgeklärte Verbraucher wollen nicht mehr verführt, sondern sachlich informiert werden.

Klare und einfache Aussagen werden immer mehr gefordert. So lautet die neue Marketingdevise: “Simple sells”!

Die Marktforscher von Datamonitor fanden heraus, dass der Begriff “simple” im Marketing jetzt um 64,7 % häufiger verwendet wird als im Jahr 2005.

In den neuen Medien gibt es hierfür schöne Beispiele:
Google begann mit einer zündenden Idee und mit einem simplen Interface. Mit reduziertem Aufbau verdrängte Facebook den Medienpionier myspace. Und nun versucht Twitter in Sachen Wachstum und Beliebtheit Facebook zu übertrumpfen.

Tja, weniger ist mehr!

vgl. absatzwirtschaft 1/2 2010 S. 17

Fussball ist Männersache!

Donnerstag, den 21. Januar 2010

Google und die Synonyme

Donnerstag, den 21. Januar 2010

Google ist hervorragend darin, Wörter zu suchen und sie abzuspeichern. Doch es gibt noch immer Dinge, die diese Suchmaschine mit ihren vielen Spidern und Robots noch nicht kann: Wörter und deren zusammenhängende Bedeutung verstehen.

Beispiel: Google versteht nicht, ob man mit “apple” nun eine Frucht oder ein Unternehmen meint.

Es gibt noch viele weitere Beispiele. Und dann wird die ganze Sache noch komplexer, wenn man beachtet, dass Google dieses Problem noch in über hundert Sprachen lösen sollte.

Dennoch: Google arbeitet dran. Und zwar schon mehrere Jahre. Mit weiteren Algorithmen will Google die Ergebnisse der Suchmaschine nun verbessern, so dass auch Synonyme und damit auch die Bedeutung der gesuchten Begriffe besser erfasst werden.

Im Google Blog findet man die voraussichtlichen Erfolge am Beispiel des Keywords “photos” und “pictures” präsentiert.

Mittagspause mal anders

Montag, den 18. Januar 2010

Schweppes mit lustiger Werbung.