Nach der aktuellen CMO-Studie der American Marketing Association werden amerikanische Marketingverantwortliche in Zukunft immer mehr in Social Web Marketing investieren, um das Kaufinteresse der Verbraucher weiter anzuheizen. Bis 2014 sollen 13,7 Prozent anstatt bisher 3,5 Prozent der Budgets in die neuen “Social” Medien einfließen. Hierbei gilt das meiste Interesse dem Social Networking (65 % der Befragten). Es folgen Video- und Fotosharing (52 Prozent) und Blogging (50 Prozent). Die Marketingverantwortlichen versprechen sich davon bessere Markenentwicklung, Neukundengewinnung, Produkteinführungen und Kundenbindung, aber auch bessere Einsicht in die Märkte, um damit das Kundenverhalten besser anzusprechen.
vgl. absatzwirtschaft, Sonderausgabe zum Deutschen Marketing-Tag 2009, Seite 6
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Neben den Keywords, die Sie auf Ihrer Website für die On- und Offsite Optimierung bestimmt haben, bleiben sicher noch einige weitere übrig.
Eine praktische Möglichkeit diese einzubauen, bietet sich durch ein Glossar, Lexikon, Wörterbuch oder FAQs. Schaffen Sie Mehrwerte für Kunden und werden Sie unter mehreren Schlagwörtern gefunden, indem Sie auf einer Unterseite Ihres Webauftrittes eine Liste mit erklärungsbedürftigen Schlagwörtern anfertigen.
Erklären Sie dabei vor allem häufig nicht verstandene und deshalb oft gesuchte Begriffe. So können Sie auf einer Seite duzende von Keywords einbauen und machen durch verständliche und klar formulierte Erklärungen die Seite verlinkenswert.
Tipp: Möchten Sie eine Definition für ein Schlagwort, geben Sie bei Google einfach “define:IhrSchlagwort” ein. Daraufhin werden hauptsächlich Glossareintragungen angezeigt. Vielleicht erscheinen bald auch Sie mit Ihrem Glossar in dieser Suchergebnisseite.
Nach einer Erhebung von Sistrix wird deutlich, dass der Anteil der PDF Dateien in den Top 10 der Google Ergebnissen sinkt. PDF Dateien werden von Suchmaschinenrobotern gelesen, scheinen aber von Google für die Topplätze in den Suchergebnissen immer weniger relevant zu werden. Höchstwahrscheinlich werden nun öfters die HTML Versionen der PDF Dateien angezeigt.
Mit “Gesponserten Videos” führt Google im Oktober 2009 ein weiteres Werbeformat in Deutschland ein, um neue Besucher zur Website zu führen. Der größte Suchmaschinenbetreiber Deutschlands verbindet somit die präzisen Möglichkeiten der AdWords Kampagnen mit der Bekanntheit des häufig genutzten Videoportals YouTube.
Über die Adwords Benutzeroberfläche von Google können Werbetreibende nach Keywords ausgerichtete Kampagnen erstellen. Diese werden nach Performance (CPC, Preis-pro-Klick) abgerechnet. Ähnlich wie bei AdWords-Anzeigen bezahlen Werbetreibende nur für ihre gesponsertes Videos, sobald ein Nutzer auf die Anzeige klickt.
„Mit über einer Milliarde Videos, die täglich auf YouTube angesehen werden, gibt es ein riesiges Potential für Werbetreibende, ihr Publikum zu finden. Gesponserte Videos wandeln dieses Potential nun in Realität um, indem die Präzision von AdWords mit den Möglichkeiten von YouTube kombiniert wird. Jeder kann gesponserte Videos einsetzen, um mit einer Anzeige das richtige Publikum zur richtigen Zeit zu erreichen – vom kleinen Unternehmen, das ein neues Produkt auf den Markt bringen will, über das Filmstudio, das auf einen spannenden neuen Filmtrailer aufmerksam machen will, bis zu bekannten Markenherstellern, die die Effektivität neuer Werbespots testen wollen.“ erklärt Thomas De Buhr, Head of Media Solutions, Google Deutschland.